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Schülerfirma der Berufsschulstufe
„Die fröhlichen Schaffer“, ein Gemeinschaftsprojekt der Stuttgarter Schulen für Körperbehinderte und Geistigbehinderte (Bodelschwingh-Schule, Helene-Schoettle-Schule, Gustav-Werner-Schule, Schule für Körperbehinderte)
Im Jahr 2000 trafen sich die Schulleiter und Kollegen der Stuttgarter Schulen für Körperbehinderte und Geistigbehinderte (siehe oben) zu einem ersten Runden Tisch und stellten Weichen für eine weitere und konzeptionell engere Zusammenarbeit. Das hatte und hat viele und sehr positive Folgen für die Förderbedingungen unserer Schüler.
In den Blickpunkt gerieten zunächst vor allem unsere leistungsstärksten Schüler. Dies waren Schüler, die sich nur sehr bedingt mit ihrer Schulform (mit ihrer Schule jedoch sehr wohl) identifizieren konnten und deren Berufswunsch mit dem klassischen - und somit auch ihrem - Bild der Werkstätten für behinderte Menschen kaum vereinbar schien. Es entstand die Schülerfirma „Die fröhlichen Schaffer“, die unter möglichst realistischen Arbeitsbedingungen Arbeitstugenden, Arbeitstechniken, Qualifikationen vermitteln sollte. Eine Differenzierung in verschiedene Lernbereiche stellten auch hier die Grundlage eines systematischen Förderkonzeptes dar.
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